Dies ist einfach nur Text. Weniger wäre nichts, denn dieser Text ist nicht durch ein spezifisches Element
umschlossen. Das ist normalerweise nicht vorgesehen und wird hier nur zur Einführung und Anschauung
verwendet.
Es wirken nur die Eigenschaften des
<body>
Elements. Dieses Element umschließt den gesamten Inhalt des Dokumentes und kommt daher nur einmal vor.
Inhalte sind normalerweise durch Elemente definiert. Grundlegende Elemente teilen das Dokument zunächst in
Abschnitte.
Bereiche
Ein Abschnitt, welcher für sich alleine stehen kann, definiert sich durch
<article>. Solch ein Element wird oft detailliert gestaltet, kommt aber auch ohne
jegliche Gestaltung aus.
Noch allgemeiner ist das
<section>
Element. Es schafft Bereiche, um Inhalte zu strukturieren.
Bestimmte Bereiche haben einen vorgegebenen Zweck. Folgende Bereiche sind vorgegeben:
Um einleitenden Inhalt festzuhalten, wird das
<header>
Element eingesetzt. Es beinhaltet häufig auch Navigationselemente. Dabei bezieht es sich auf den
nächsten, umgebenden Abschnitt.
Zur feineren Strukturierung und Gliederung von Texten sind einige weitere Elemente verfügbar. Diese werden
nun der Reihe nach aufgeführt. Zu Beginn die Überschriften, da sie noch zu den Abschnitten gehören. Das
kommt vermutlich daher, da Abschnitte häufig eine kennzeichnende Überschrift beinhalten.
Überschrift 1
Eine Überschrift erster Ordnung
<h1>
ist sehr groß und steht daher oft außerhalb eines Textflusses. Sie schafft eine deutliche Trennung sowohl
inhaltlich wie auch optisch. Sie erzeugt einen Abstand gleich der horizontalen Linie über sich.
Überschrift 2
Die weiteren Überschriften
<h2>
bis
<h6>
gliedern Text und werden auch als Titel für andere Elemente eingesetzt.
Überschrift 3 ist in Großbuchstaben gesetzt
Überschrift 4 verwendet normale Buchstaben und gleicht ansonsten Überschrift 3
Überschrift 5 ist Überschrift 5
Überschrift 6
Überschriften können mit dem Element <hgroup> mit Absätzen gruppiert werden, um
beispielsweise Untertitel abzubilden.
Gruppierung
Ein Absatz
<p>. Zugegeben ein kurzer.
Aus mehreren Absätzen wird ein ganzer Text. Solche Texte haben gelegentlich großen informativen oder
unterhaltsamen Charakter. Einfache Zeilenumbrüche werden darin mit
<br>
erreicht. Dies ist allerdings ein Element der Textebene und keine Gruppierung.
Die Unterteilung in Absätze ist eine von vielen Möglichkeiten Texte zu gruppieren und ihnen Struktur zu
verleihen. In diesem Dokument flattert Text normalerweise von Links daher. Er ist schwarz und in einer
serifenlosen Schrift gesetzt. Zu weiteren Formatierungen, die eher auf einer Ebene der Zeichen einzuordnen
ist, wird im Verlauf näher eingegangen. Zunächst die Struktur:
Text sitzt gerne auch mal zentriert.
p.txt_center
Rechtsbündig ist schon eher eine Ausnahme bzw. Besonderheit.
p.txt_right
Das Element
<address>
hat den Zweck, Kontaktinformationen bereitzustellen. Diese werden, je nach Position des Elements im
Kontext der gesamten Seite, anders gewertet.
Texte können auf verschiedene Arten unterteilt werden. Dafür werden unterschiedlich formatierte
<hr>
Elemente verwendet. Die horizontale Linie ist die Ausgangsformatierung, daher auch der abgekürzte Name des
Elements. Eine Linie ist schwarz und durchgezogen.
Es ist auch eine unsichtbare Unterteilung möglich:
hr.hidden
Die Linie darf auch gepunktet sein. Zudem sind verschiedene Längen möglich. Diese sind immer ein Prozentwert
der verfügbaren Breite. Hier in gleicher Reihenfolge 100%, 50% und 25%:
hr.dotted
hr.space_even_half
hr.dotted.space_even_fourth
Zur horizontalen Unterteilung kommt natürlich auch eine vertikale Trennung hinzu.
Text kann so zum Beispiel in mehrere Spalten unterteilt werden. Dies ist hilfreich, wenn ein Text durch eine
breite Fläche sehr lange Zeilen bekommen würde. Es ist dann schwer den neuen Zeilenanfang zu finden. Die
vertikale Trennung dient in erster Linie dazu, diesem Umstand zu begegnen. Auch hier kann die Unterteilung
viele Formen annehmen.
p.column_2
Drei Spalten gilt es jetzt also zu füllen. Dann erst wird die Trennung
der Spalten durch eine Linie sichtbar.
p.column_3.column_line
Ist der Text nicht lang genug bleibt eventuell eine Spalte leer. Diesmal wird
dies aber nicht passieren, denn das Anschauungsbeispiel ist ja nun durch den vorherigen Absatz schon
gegeben. Oft ist es sinnvoll, Absätze mit mehreren Spalten deutlich von nachfolgenden Absätzen zu
trennen. Da der Textfluss spaltenweise verläuft, liest man eventuell an der falschen Stelle weiter. Auch
das zeigen diese beiden Absätze ganz gut.
Es gibt die Möglichkeit vorformatierten Text darzustellen
<pre>.
dadurch bleiben einrückungen durch tabulatoren erhalten.
Wird Bezug auf fremde Inhalte genommen, kommt ein Zitat
<blockquote>
zur Anwendung. Es besteht aus der Aussage und der Quelle.
Ein Zitat (das, lateinisch citatum „Angeführtes, Aufgerufenes“ zu lat. citāre „in Bewegung setzen,
vorladen“, vgl. „jemanden vor Gericht zitieren“) ist eine wörtlich übernommene Stelle aus einem Text
oder ein Hinweis auf eine bestimmte Textstelle.
Gerade bei wörtlichen Zitierungen kommt häufig das Anführungszeichen zum Einsatz. Es kann durch die
Formatierung automatisch ergänzt werden.
Das kannst du schon so machen aber dann isses halt Kacke.
o. V.
blockquote.quote_mark>p+p.quote_source
Listen
Text bekommt durch Listen besondere optische wie auch inhaltliche Struktur. Es gibt ungeordnete
<ul>
und geordnete Listen
<ol>
sowie Beschreibungslisten
<dl>. Die beiden ersten Varianten beinhalten das Listenelement
<li>. Beschreibungslisten beinhalten jeweils das Paar von Ausdruck
<dt>
und Beschreibung
<dd>. Im Folgenden eine Liste der Listen in ihrer Ausgangskonfiguration:
Ungeordnete
Listen
Verschiedener
Art
Geordnete
Liste
Beschreibungsliste
Auch Definitionslisten genannt
Ausdruck
Beschreibung
Auch Inhalte, die nicht in Textform sind, können durch einen Bezug integriert werden. Wie diese Fahne werden
sie mit
<figure>
umschlossen und tragen eine Bezeichnung, welche mit
<figcaption>
ausgezeichnet wird.
Fahne
{% comment %}// TODO: Durch Platzhalter ersetzten und Prozentangaben ermöglichen{% endcomment %}
figure>figcaption+{element}
Eine sehr klar definierte Gruppierung stellt das Element
<main>
dar. Es umschließt den hauptsächlichen Inhalt des Dokumentes.
Eine von sich aus undefinierte Möglichkeit zur Gruppierung von Text besteht durch
<div>. Dieses Element hat, ohne weitere Klassifizierung keine Auswirkungen auf die
Erscheinung oder die inhaltliche Aussage. Daher der allgemeine Einsatz.
Es wird allerdings häufig eingesetzt und bekommt vielfältige Funktionen zugeordnet wie diese
hervorgehobene Information zeigt.
div.div_info>p
Textebene
Verweise
Ein wesentlicher Bestandteil von Hypertext sind Verweise<a>. Sie dienen als Sprungmarken innerhalb des Netzwerks. Es kann grob zwischen internen
und externen Verweisen unterschieden werden.
Interne Verweisea.a_line
können Verknüpfungen innerhalb des aktuellen Dokumentes sein oder auch Funktionen aktivieren.
Externe Verweise
verknüpfen Inhalte über das gesamte Netzwerk hinweg. Sie können zum Beispiel auch auf E-Mail-Adressen oder
Dateien zeigen. Theoretisch kann solch ein Verweis
alles
auslösen. Anweisungen werden im
URL-Standard
übergeben.
Nicht nur Text kann als Verweis verwendet werden. Auch andere Elemente wie Bilder können verknüpft werden.
Abhängig von ihrer Funktion und ihrem Zweck werden Verweise unterschiedlich formatiert.
Farbige
oder
unterstrichene Varianten
sind einfache Beispiele.
Wird der Verweis innerhalb eines
<nav>
Elementes notiert, bekommt er die spezielle Bedeutung eines Navigationsverweises innerhalb des Dokumentes
oder der Anwendung. Verweise werden dann durchaus auch wie Schaltflächen dargestellt.
Formatierungen
Texte, Wörter oder Zeichen können vielfältig formatiert werden.
Sie können
fett<b>
oder
kursiv<i>
geschrieben sein.
Auch beides ist möglich!?! Sollen sie nicht nur anders
aussehen, sondern auch
eine besondere inhaltliche Bedeutung
bekommen, werden sie mit
<strong>
und
<em>
ausgezeichnet.
Das
<u>
Element stellt eine Spanne von Text mit einer unartikulierten, wenn auch explizit dargestellten,
nicht-textuellen Anmerkung dar, wie z.B. die Beschriftung des Textes als Eigenname wie
Interaktionsweise, oder die Beschriftung des Textes als
flasch
(falsch) geschrieben.
Ähnlich ist es mit dem Element
<small>.
Es steht für Randnotizen, wird aber häufig auch kleiner dargestellt.
Ist ein Text nicht mehr korrekt oder relevant kann er mit
<s>
markiert werden: Die Erde ist eine Scheibe.
Ein besonderer inhaltlicher Bezug ist der Titel eines Werkes. So was kann mit
<cite>
ausgezeichnet werden.
Pulp Fiction, ist ein super Film - zum Beispiel.
Um ein Zitat direkt im Text zu verwenden benutzt man das
<q>
Element. Es platziert Anführungszeichen um die Aussage:
Sie sagte:
Du wolltest staubsaugen! Er sagte:
Mach' ich morgen.
Mit dem
<dfn>
Element werden Begriffe definiert. Es wird häufig mit dem Element für Abkürzungen
<abbr>
gemeinsam verwendet. Die eigentliche Definition kann dabei auch im Attribut
title
stehen. Dies ist ein globales Attribut, das erklärende Informationen zu dem Element enthält. Diese wird
typischerweise beim darauf Zeigen eingeblendet.
HIPPIE
is a recursive acronym for
Hippie interweaves preeminent personal interface elements.
Die besondere Auszeichnung
<ruby>bezeichnet ein Anmerkungssystem, bei dem der Text
zusammen mit seiner Anmerkung in einer Zeile erscheint.
Das System verwendet die folgenden weiteren Elemente mit spezifischer Bedeutung:
Es gibt auch mehrere besondere Elemente um Maschinensprache oder Programmiersprache zu bezeichnen. Dabei wird
unterschieden, ob der Inhalt nur für Menschen ausgezeichnet wird oder auch maschinen-lesbar sein soll. Die
Elemente
<data>
und
<time>
enthalten eine maschinen-lesbare Repräsentation des Inhaltes:
0
≠
NULL
<data>0</data> ≠ <data>NULL</data>
Der Wert
NULL
mit Attribut
<data value="NULL">NULL</data>
<time>2018-10-08</time>
Die Zeitangabe
mit Attribut
<time datetime="2018-10-08">Gestern</time>
Die Auszeichnung
<code>
wurde bis hier hin schon verwendet. Sie markiert ebenfalls Maschinensprache. Allerdings dient sie dazu von
Menschen gelesen zu werden. In diesem Dokument werden alle Elemente, die erklärt werden wiederum mit diesem
Element markiert.
Für zusammenhängende Blöcke wird die Auszeichnung oft in Kombination mit dem Element
<pre>
verwendet:
<html> <head> <title>hyper text markup language</title> </head> <body id="root"> <!-- content goes here --> <p class="example">just like this.</p> </body> </html>
Dabei bleiben vorhandene Textformatierungen wie Zeilenumbrüche und Einrückung erhalten.
var def = "Definition einer Variablen";
In diesem Beispiel wird die Variable
def
definiert. Solch ein spezieller Typ Text kann mit dem dafür vorgesehenen Element
<var>
ausgezeichnet werden.
Soll beispielhaft auf Ausgaben von Computern verwiesen werden, wird das
<samp>
Element verwendet. Der Computer hat gesagt:
Ich kann das angegebene Objekt nicht finden.
Benutzereingaben haben ebenfalls ein eigenes Element
<kbd>. Damit werden Eingaben durch den Nutzer, wie zum Beispiel
Drücken Sie gleichzeitig Strg und A, gekennzeichnet.
Hoch- und Tiefgestellte Zeichen werden durch die Elemente
<sup>
und
<sub>
repräsentiert. Sie dienen nicht dazu rein optische Auszeichnungen zu erreichen, sondern werden für ihren
jeweiligen Zweck eingesetzt. In der Mathematik oder Chemie sind sie üblich:
Beispielsweise die Formel
E=mc2
oder das Element H2O
Die Zeichen in Absätzen bis hin zu ganzen Texten können, mit einem geeigneten Eingabegerät, markiert werden.
Dies stellt sich wie folgt dar:
Beispiel zum markieren 😉.
Eine Markierung kann, mittels
<mark>, auch durch den Autor geschehen. Diese stellt sich ein wenig anders dar:
Diese Worte sind markiert.
Um Text, dessen schreibweise nicht vorhersehbar ist, zu markieren wie z.B. Benutzernamen
كائن بشري
, die auch rechtsbündig geschrieben sein können, wird das
<bdi>
Element eingesetzt. Die Schreibweise kann auch vom Author vorgegeben und expliziert geändert werden.
Dies wird dem
<bdo>
Element umgesetzt. Die Richtung wird dann mit dem Attribut
dir
angegeben.
كائن بشري
إنسان آلي
Neben den vielen speziellen Elementen gibt es auch ein Element, das keine vordefinierte Bedeutung hat. Es ist
das
<span>
Element. Es dient dazu ganz individuelle Auszeichnungen zu ermöglichen die eher optische Auswirkungen
haben und eben keine inhaltlichen. Mit den Attributen
id
oder
class
werden dazu eigene Typen des Elements definiert. Diese Möglichkeit der Definition von individuellen
Elementen ist ein Grundprinzip der Auszeichnungssprache
HTML.
Mit der Einführung von Absätzen wurde auch schon das
<br>
Element erwähnt und seitdem häufig benutzt. Es erzeugt einen Zeilenumbruch. Es wird dadurch kein neuer
Absatz erstellt. Es dient auch nicht dazu optischen Abstand zu erzeugen, sondern innerhalb eines Absatzes
den Text umzubrechen.
Eine besondere Form des Zeilenumbruchs kann mit
<wbr>
eingesetzt werden. Es stellt die Möglichkeit für einen Zeilenumbruch dar. Da das Format eines
HTML-Dokumentes häufig nicht vorhersehbar ist, kann solch ein Element einen Umbruch erzeugen, falls ein Wort
zu lang für eine Textzeile sein sollte.
Und der Löwe brüllte "RRRR
rrrr
oooooooo
aaaa
AAAAAAAA
HHHH
hhhh
rrrrrrrrr"!
Es kann auch innerhalb von vorformatierten Texten Zeilenumbrüche ermöglichen
Änderungen
Werden Texte geändert, können solche Änderungen sichtbar gemacht werden. Somit können sie besser
nachvollzogen werden. Zum Beispiel eine Ergänzung von Inhalt.
Der Inhalt wird dann mit
<ins>
ausgezeichnet. Wird Text entfernt, kommt
<del>
zum Einsatz.
Dies ist ein Bild. Es wird mit dem Element
<img>
eingebunden. Solch ein Bild hat üblicherweise die Attribute
width
und
height. Mit ihnen werden die Abmessungen (Breite und Höhe) festgelegt. Außerdem sollte immer
das Attribut
alt
für eine alternative Beschreibung in Textform verwendet werden.
Das Bild selbst liegt normalerweise als Datei vor. Die Quelle wird mit dem Attribut
src
angegeben. Es können einige Alternativen zur Angabe einer konkreten Datei eingesetzt werden. Zum Beispiel
können mehrere Dateien in Abhängigkeit zur Darstellung oder dem unterstützen Format angegeben werden. Dafür
können dann die Elemente
<source>
und
<picture>
in Kombination verwendet werden.
Tabellen bieten besonders geordnete Struktur. Häufig werden in ihnen Text und Daten kombiniert dargestellt.
Dies erfordert individuelle Formatierungen. Einige grundlegende Eigenschaften werden im Folgenden
aufgezeigt. Tabellen sind in ihrer Größe entweder vordefiniert (fixiert) oder richten sich nach ihrem
Inhalt. Das bedeutet, die Spaltenbreite entspricht der breitesten ihrer Zellen.
Eine
einfache
Tabelle
table.width_full>tr>td*2^tr>td[colspan=2]
Eine
freie (nicht fixierte)
Tabelle
table>tr>td*2^tr>td[colspan=2]
Mit
ohne
Linien
table.blank>tr>td*2^tr>td[colspan=2]
Die nächste Tabelle verwendet alle zur Auszeichnung verfügbaren Elemente und hat eine starre
Zellverteilung:
Spätestens hier werden Betrachter zu Benutzern. Texteingabefelder und verschiedene Bedienelemente geben
Möglichkeiten zur Interaktion. Diese Elemente sind in vielerlei Hinsicht besonders. Werden sie nicht
explizit gestaltet, ist ihre Erscheinung system- bzw. browserabhängig. Üblicherweise stehen alle
Bedienelemente innerhalb eines
<form>
Elementes. Dieses ist notwendig um Angaben zur Kommunikation mit dem Server zu setzen. Es hat normalerweise
keine gestalterische Funktion.
Grundlegend ist das Element
<input>. Es hat viele Attribute um den Typ der Eingabe anzupassen. Ist es undefiniert,
nimmt es jegliche textbasierte Information auf und erhält eine Standardgröße.
Ein spezieller Typ des Eingabefeldes hat die Funktion einer Schaltfläche
<input[type="button"]>. Es gibt allerdings auch ein eigenes Element
<button>
dafür.
Interaktive Elemente können durch das Attribut
readonly
nur lesbar gemacht werden oder mittels
disabled
gänzlich deaktiviert werden.